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Eisbär

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Ein Eisbär auf einer Eis-Scholle

Der Eisbär ist ein Säugetier.
Man nennt es auch Polarbär.
Er ist ein besonderer Bär.
Der Eisbär ist das größte aller Raubtiere auf dem Land.
Eisbären gibt es nur in der Arktis.
Dort kommen sie normalerweise bis auf etwa 200 Kilometer an den Nordpol heran.

Ein Eisbär kann über zweieinhalb Meter lang werden.
Wenn ein Eisbär sich aufrichtet, ist er viel höher als erwachsene Menschen.
Wie alle Bären haben auch Eisbären nur einen kurzen Stummelschwanz.

Nur der Mensch mit seinen Waffen kann dem Eisbär gefährlich werden.
Andere Tiere können das nicht.
Trotzdem gibt es immer weniger Eisbären.
Im Moment leben nur noch etwa 25.000 Eisbären.
Das liegt an den höheren Temperaturen auf der Welt.
Dadurch schmilzt das Eis in der Arktis immer mehr ab.
Für die Eisbären wird es deshalb immer schwieriger, herumzuwandern und ihre Nahrung zu suchen.

Auf der Suche nach Essen können Eisbären sehr weite Strecken laufen.
50 Kilometer oder weiter ohne Pause zu schwimmen ist für sie auch kein Problem.
Ihr Fell ist dicht und lässt das Wasser nicht eindringen.

Die Hauptspeise der Eisbären sind Seehunde und andere Robben.
Außerdem fressen Eisbären ab und zu kleinere Wale, Fische und auch Vögel und Säugetiere, wie zum Beispiel den Schneehasen.
Als Allesfresser mögen sie auch Beeren und Gräser.

Eisbären sind Einzelgänger. Sie leben also meistens allein.
Eine Eisbären-Mutter bekommt meistens zwei Junge aufs Mal.



Mehr über „Eisbär“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.