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Finken

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Der Buchfink ist bei uns die häufigste Finken-Art.

Finken sind Singvögel.
Sie kommen fast auf der ganzen Welt vor.
Insgesamt gibt es etwa 200 verschiedene Arten von Finken.
Zusammen bilden sie eine Tier-Familie.

In der Schweiz ist der Buchfink der häufigste Vogel überhaupt.
Die Bergfinken brüten in Nordeuropa und in Sibirien.
Sie verbringen dann den Winter bei uns.
Der Grünfink ist bei uns ebenfalls sehr häufig.

Finken sind mittelgroße Vögel.
Sie leben gerne im Wald.
Vor allem mögen sie die Buchen.
Einige Arten haben lieber Parks und Gärten.

Finken fressen am liebsten Samen und Früchte.
Im Frühling fressen sie auch Knospen.
Sie haben einen starken Schnabel.
Damit können sie gut Getreide-Körner fressen.
Mit dem Schnabel können sie sogar einen Kirsch-Kern knacken.

Nur wenige Finken im Norden sind Zugvögel.
Die meisten Finken bleiben immer am selben Ort.
Das Nest bauen vor allem die Weibchen.
Sie legen drei bis fünf Eier hinein.
Beide Eltern füttern die Jungtiere.
Sie bringen ihnen Insekten, Spinnen und Regenwürmer.

Finken haben viele Feinde:
Marder, Eichhörnchen und Hauskatzen fressen gerne ihre Eier oder Jungvögel.
Aber auch Greifvögel wie der Turmfalke schlagen oft zu.
Trotzdem gibt es noch viele Finken.



Mehr über „Finken“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.