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Getreide

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Hier wachsen Gersten-Körner.
Gerste in ein Getreide.

Getreide nennt man bestimmte Pflanzen mit großen Samen.
Am meisten gibt es heute Reis, Weizen und Mais.
Weitere Sorten sind Roggen, Hafer, Dinkel und viele andere.

Alle Getreide-Sorten haben lange Halme mit langen Blättern.
Sie sind vor langer Zeit aus verschiedenen Erdteilen zu uns gekommen.

Getreide ist für die Menschen wichtig wegen der Körner.
Die kann man zu Mehl mahlen.
Aus dem Mehl kann man zum Beispiel Brot backen.
Daraus kann man aber auch Nudeln oder Bier machen.
Auch Tiere füttert man zum Teil mit Getreide.

In der Natur gibt es kein Getreide.
Es gibt verschiedene Gräser mit Körnern.
Schon in der Steinzeit haben Menschen diese Körner gesammelt.
Einen großen Teil davon haben sie gegessen.
Kleinen Teil haben sie wieder ausgesät.
Weil sie immer die größten Samen ausgesät haben, wurden sie mit der Zeit noch größer.
So entstanden die verschiedenen Getreide-Sorten.



Mehr über „Getreide“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.