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Hafen

Aus Einfach Lexikon - Erklären in einfacher Sprache
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Das ist der Hafen von Norddeich.
Von hier aus geht es mit dem Schiff auf verschiedene Nordsee-Inseln.

Ein Hafen ist ein geschützter Platz am Wasser.
Hier können Schiffe anlegen.
Das Wasser selber gehört zum Hafen.
Das Land direkt drum herum gehört auch zum Hafen.

Seehäfen liegen am Meer oder haben Zugang zum Meer.
Binnenhäfen liegen an Flüssen oder Kanälen.
Manche Häfen gibt es von Natur aus, zum Beispiel an Meeresbuchten oder Mündungen von Flüssen.
Andere Häfen müssen künstlich angelegt werden.
Man schützt dann das Hafenbecken mit Molen.
Molen sind eine Art von Mauern, die gegen das offene Meer schützen.

Damit die Schiffe besser am Ufer anlegen können, wird das Ufer mit sogenannten Kais oder Piers befestigt.
Von dort aus werden die Güter meistens mit Kränen in die Schiffe ein- und auch wieder ausgeladen.
Die meisten Waren werden heute in Containern transportiert.
Das sind riesige Kästen, die immer gleich groß sind.
So kann man sie gut stapeln.

Große Häfen haben eigene Werften.
In Werften werden Schiffe repariert.
Es gibt dort auch Fabriken.
Dort werden die angelieferten Waren weiter verarbeitet.

Neben den großen Häfen gibt es auch kleinere Häfen.
Man hat sie für unterschiedliche Zwecke gebaut:
Fischereihäfen, Fährhäfen, Yachthäfen oder Passagierhäfen.
Passagier-Schiffe bringen Menschen von einem Ort zum andern.



Mehr über „Hafen“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.