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Igel

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So sieht ein Igel von unten aus.

Der Igel ist ein kleines Säugetier.
In Europa haben alle Igel Stacheln.
Weit weg von uns gibt es aber auch Igel-Arten ohne Stacheln.
Das deutsche Wort Igel ist schon sehr alt.
Schon vor über 1000 Jahren hieß er "Igil".
Das bedeutet so viel wie Schlangen-Fresser.

Am Bauch und im Gesicht haben Igel ein einfaches Fell.
Die Stacheln sind spitz.
Damit kann sich die Igel schützen.
Bei Gefahr sich die Igel zusammen.
Dann sehen Igel aus wie ein Kugeln mit Stacheln rundherum.

Der bekannteste Igel bei uns ist der Braunbrust-Igel.
Er lebt gern auf Feldern mit Hecken und in Gebüschen oder am Waldrand.
Einige trauen sich aber auch in die Städte.
Sie fressen gern junge Mäuse, Vogel-Küken, Würmer und Insekten.

Igel schlafen am Tag in einer Höhle.
In der Dämmerung und in der Nacht suchen sie sich ihre Nahrung.
Igel leben meistens allein.
Junge Igel müssen sehr viel fressen.
Igel machen einen nämlich einen Winterschlaf.
Bei Kälte finden sie nichts zu fressen.



Mehr über „Igel“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.