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Islam

Aus Einfach Lexikon - Erklären in einfacher Sprache
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Im Islam trifft man sich in der Moschee zum Gebet.

Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum.
Der Gott heißt Allah.
Mohammed hat von ihm erzählt.
Diese Erzählungen stehen in einem Buch.
Das ist der Koran.

Die Menschen, die so glauben, sind Moslems.
Man nennt sie auch Muslime.
Sie beten in der Moschee.
Das ist wie bei uns eine Kirche.
Eine Moschee hat einen dünnen Turm.
Das ist ein Minarett.
Von dort oben ruft ein Mann zum Gebet.
Das ist der Muezzin.

Wer viel über den Islam gelernt hat, darf selber ein Gebet leiten.
Ein solcher Mann ist ein Imam.
Es gibt auch wenige Frauen, die das tun.

Im Islam gibt es fünf wichtige Dinge, die man tun soll.
Man nennt sie die fünf Säulen des Islam.
Eine Säule ist eine starke Stütze.
Sie trägt etwas mit anderen Säulen zusammen, zum Beispiel ein Dach.

Die erste Säule ist das Glaubensbekenntnis.
Es lautet: „Es gibt keinen Gott außer Gott“ und „Mohammed ist sein Gesandter“.

Die zweite Säule ist das Gebet.
Es soll fünf Mal täglich gesprochen werden.
Man soll sich dabei in Richtung der Stadt Mekka wenden.
Dort steht ein wichtiges Gebäude, die Kaaba.

Die dritte Säule ist die Barmherzigkeit.
Muslime sollen einen Teil ihres Reichtums armen Leuten abgeben.

Die vierte Säule ist das Fasten während des Ramadan.
Das ist ein bestimmter Monat im Jahr.
Dann soll man nichts essen, so lange es draußen hell ist.

Die fünfte Säule ist eine Reist in die heilige Stadt Mekka.
Die soll man einmal im Leben machen.



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