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Marder

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Ein Baum-Marder in der freien Natur.

Marder sind Raubtiere.
Zu den Mardern gehören auch der Dachs, der Iltis, der Nerz, das Wiesel und der Otter.
Sie leben fast auf der ganzen Welt.
Bei uns meinen viele mit Marder den Stein-Marder oder den Baum-Marder.
Die beiden Marder-Arten sind die „Echten Marder“.

Marder sind eher schlank und leicht.
Sie können sich deshalb sehr schnell und geschickt bewegen.

Marder sind nachtaktiv.
Sie jagen und fressen also am liebsten abends, nachts oder am frühen Morgen.
Sie fressen eigentlich alles.
Dazu gehören zum Beispiel kleine Säugetiere wie Mäuse und Eichhörnchen oder Vögel und deren Eier.
Aber auch Reptilien, Schnecken und Insekten gehören auf ihren Speiseplan.
Dazu kommen Früchte und Nüsse.
Im Herbst legen Marder Vorräte für den Winter an.

Marder sind Einzelgänger.
Sie leben allein in eigenen Gebieten.
Männchen verteidigen das Gebiet gegen andere Männchen.
Weibchen machen das gegen andere Weibchen.
Ein Marder-Weibchen hat etwa drei Babys aufs Mal.
Die trinken dann Milch bei ihrer Mutter.



Mehr über „Marder“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.