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Nachtigall

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Version vom 21. Dezember 2019, 18:24 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge) (Didaktisch reduziert)
Nachtigallen haben keine auffälligen Farben.
Die Männchen können aber ganz besonders gut singen.

Die Nachtigall ist ein Sing-Vogel.
Sie ist vor allem für ihren besonderen Gesang bekannt.

Nachtigallen sind klein.
Sie sind etwa so klein wie ein Haussperling, den man auch „Spatz“ nennt.
Sie fressen am liebsten Würmer, Raupen und Larven.
Larven sind ganz junge Insekten oder Amphibien.
Aber auch Spinnen und ähnliche kleine Tiere stehen auf ihrem Speiseplan.

Bei den Nachtigallen singen nur die Männchen.
Sie singen auf sehr viele verschiedene Arten:
Sie kennen teils über 200 verschiedene kurze Melodien.
Im Frühling singen die Männchen, um ein Weibchen anzulocken.

Die Nachtigallen-Weibchen bauen ihr Nest allein.
Sie bauen es auf den Erdboden.
Das Weibchen legt vier bis sechs Eier.
Bei uns geschieht das nur einmal im Jahr im Frühling.
Die Weibchen brüten auch die Eier aus.
Ihr braunes Gefieder dient ihnen dann zur Tarnung.

Etwa zwei Wochen lang muss das Weibchen die Eier ausbrüten.
Beim Füttern hilft das Männchen auch mit.
Nach knapp zwei Wochen sind die Jungen bereits ausgeflogen.
Die Eltern betreuen sie aber weiterhin etwa zwei Wochen lang.



Der Text zu „Nachtigall“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.