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Imperialismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 30. Juli 2021, 15:16 Uhr

Die britische Königin Victoria war im Zeitalter des Imperialismus die mächtigste Frau der Welt.

Beim Imperialismus geht es darum, dass ein Land groß und mächtig sein will.
Das Land will über möglichst viele Gebiete herrschen.
Es will eine starke Armee haben und viel Einfluss in der Politik.
Imperialismus hat mit dem Wort „Imperium“ zu tun.
Ein Imperium ist ein Groß-Reich.

Der Imperialismus hängt oft mit dem Nationalismus zusammen.
Nationalisten finden, dass ihr Land besser ist als andere.
Darum wollen sie auch, dass ihr Land groß und stark wird.
Was mit anderen Völkern dabei passiert, ist ihnen egal.

In der Geschichte gab es immer wieder große Reiche wie das Alte Ägypten oder das Römische Reich.
Später besaßen europäische Länder Kolonien auf der ganzen Welt.
Besonders viele Kolonien hatten Frankreich und Großbritannien.
Oft ging es dabei um wertvolle Roh-Stoffe wie Gold oder Gewürze, die es in anderen Ländern zu holen gab.
Man nennt diese Zeit das „Zeitalter des Imperialismus“.



Mehr über „Imperialismus“ findest du auch im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Frag Finn.

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