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Römisches Reich

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Eine Brücke aus der Zeit der Römer.
Sie steht auch nach 2000 Jahren noch im Süden von Frankreich.
Über die Brücke fließt auch Wasser.

Das Römische Reich war ein Staat im Altertum.
Vor 2000 Jahren war es das größte Reich im Gebiet des Mittelmeeres.
In der Geschichte gibt es nicht viele so große Reiche wie das römische.

Die Hauptstadt Rom gab dem Reich seinen Namen.
Die Menschen im Römischen Reich waren Römer.

Zum Römischen Reich gehörten auch das heutige Österreich, die Schweiz und Teile von Deutschland.

Viele andere Völker wollten auch so leben wie die Römer und von ihnen lernen.
Die Sprache der Römer war Latein.
Daher stammen viele Wörter der Deutschen aus dieser Sprache.

Wie die meisten anderen Völker lebten die Römer vor allem von der Landwirtschaft.
Sie hatten Tiere und Felder mit Getreide und Gemüse.

Frauen hatten bei den Römern wenig zu sagen.
Der Chef einer Familie war der Vater.
So eine Familie konnte recht groß sein.
Bei den reichen Leuten kamen noch Diener und Sklaven.
Die mussten die schwere Arbeit machen.

Die Römer haben viele Gebäude errichtet und wichtige Straßen gebaut.
Einige dieser „Römer-Straßen“ gibt es noch heute.
Über die Straßen konnten Waren gefahren werden.
Auch wichtige Nachrichten konnten so schneller bei anderen Leuten ankommen.
Die Römer bauten auch besondere Brücken.
Darüber leiteten sie Trink-Wasser aus den Bergen in die Stadt.



Mehr über „Römisches Reich“ findest du im Kinder-Lexikon Klexikon und bei der Such-Maschine Blinde Kuh.