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Gleithörnchen

Aus MiniKlexikon - das Kinderlexikon für Leseanfänger
Version vom 23. Oktober 2023, 16:04 Uhr von Beat Rüst (Diskussion | Beiträge) (Sehr gut geworden, danke! Ich habe noch ein paar Links eingefügt. Doppelte Nomen würde ich mit Binde-Strich auftrennen.)
Dieses Gleithörnchen sitzt auf einem Ast.

Gleithörnchen sind Säuge-Tiere und Nage-Tiere.
Sie gehören wie die Eichhörnchen zu den Hörnchen.
Gleithörnchen sind vor allem nachts unterwegs.
Das nennt man auch nacht-aktiv.

Gleithörnchen haben Fell, große Augen und eine Gleithaut.
Mit dieser Gleithaut können sie bis zu 50 Meter von einem Baum oder Felsen durch die Luft gleiten.
Die Riesen-Gleithörnchen schaffen sogar 450 Meter.
Manche nennen Gleithörnchen auch Flughörnchen.
Aber fliegen können sie nicht.

Wenn sie von einem Ast springen, sieht die Gleithaut wie ein Flügel aus.
Mit ihrem langen und breiten Schwanz können sie steuern.
Gleithörnchen können bis zu 13 Jahre alt werden.

Die Gleithörnchen leben in Wäldern auf den Kontinenten Nordamerika, Europa und Asien.
Bei uns in Europa sind sie bis zu 20 Zentimeter groß.
Das ist ein bisschen kleiner als ein Eichhörnchen.

Ihre Nester bauen sie oft in einer Baumhöhle.
In der Höhle sammeln sie Nahrung.
Dort schlafen sie auch und geben ihren Babys Nahrung.
Eine Gleithörnchen-Mutter bekommt im Frühling zwei bis vier Babys.
Die Babys kommen nackt zur Welt und öffnen ihre Augen erst nach vier Wochen.

Gleithörnchen fressen vor allem Pflanzen.
Das sind Knospen, Blüten, Pilze, Nüsse, Samen und Früchte.
Manchmal essen sie auch Insekten mit.
Gefressen werden sie von Mardern, Eulen und Greifvögeln.



Der Text zu „Gleithörnchen“ ist noch ein Entwurf. Er entsteht also gerade noch.